Ich plane ein Buch zu schreiben

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Angeregt durch die Sachbuchtage 2025 von Yvonne Kraus, (Buchautorin des Jahres bei BoD) an denen ich teilnehme, entstand plötzlich die Idee, passend zu meinem neuen Projekt Funken Schwarz & Schatten Gold tatsächlich ein Sachbuch zu schreiben. Als hätte ich nicht schon genug angefangene Bücher, die immer noch auf Vollendung warten.

Alles hat seine Zeit und seinen Eigensinn.

Wenn Dunkelheit spricht, antwortet das Licht.

Dieses Buch führt in die Tiefe der menschlichen Innenwelt. Dorthin, wo Schmerz, Sehnsucht und Hoffnung sich begegnen. Es erzählt von Wegen durch Dunkelheit, Verlust und der stillen Sehnsucht, irgendwo wirklich zu Hause zu sein und endlich anzukommen.

Aus persönlichen Erfahrungen über 6 Jahrzehnte und psychologischem und medizinischem Wissen entstanden, verbindet es Jahre des Suchens, Verstehens und Neuordnens mit Einsichten aus Psychologie, Bewusstseinsarbeit und der Sprache der inneren Anteile. Im Ringen mit der Nacht zeigt sich: Heilung ist kein Ziel, sondern ein fortwährender Prozess. Schmerz und Bewusstsein sind zwei Seiten derselben Bewegung. Der Bewegung hin zu uns selbst.

Doch jenseits aller Theorie bleibt eine Wahrheit bestehen: Hoffnung. Keine naive Zuversicht, sondern eine tiefe innere Gewissheit, dass in jeder Dunkelheit ein Funken liegt, der uns ruft.

Die Sprache ist poetisch-philosophisch und zugleich klar: kein Trostpflaster, sondern eine Einladung, Schritt für Schritt zur bewussten Transformation. Für alle, die in den Schatten das Gold suchen und in der Stille den Anfang von Licht erkennen.

Erkennst du dich in einzelnen Bildern wieder? Öffnet ein Gedanke eine Tür in dir? Ein Buch über Wahrhaftigkeit, Mut und die Schönheit, die bleibt. Geschrieben, um den Mut zu nähren, auch im Schatten das Gold zu suchen.

Wie findet ihr diese Idee?

2 Kommentare

  1. Hallou, Beate.

    Ich bin sehr gespannt auf Dein Buch und möchte Dich gar sehr ermutigen, loszuschreiben und wünsche Dir viel Kraft, Mut und auch Freude dabei.
    Auch wenn, oder vielleicht gerade weil es frisch obenauf liegt: fang an!
    Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber gemäß unseres Gespräches kenne ich die Tendenz, mich davon abzuhalten, loszulegen, weil ich erstmal a,b,c machen/abarbeiten „muß“.

    Vielleicht gelingt es uns ja, einander zuzuzwinkern und loszulegen und dranzubleiben nis zum letzten Punkt.

    Ich lege hiermit mein mobile beiseite und mache mit meinem Projekt weiter.

    Bis auf bald und herzliche Grüße

    Jess

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